Schubertkino Graz - 27/28 Septemper 2019
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Ivette Löcker ist eine in Berlin lebende österreichische Dokumentarfilmemacherin. Nach dem Studium der Slawistik (Russisch), Osteuropäischen Geschichte und Soziologie an der Universität Wien arbeitete sie als Regieassistentin, Rechercheurin und Produktionsleiterin bei verschiedenen internationalen Dokumentarfilmen. Seit 2006 enstehen Filme unter eigener Regie, zuletzt der preisgekrönte Dokumentarfilm „Was uns bindet“ (2017) und „Anja und Serjoscha“ (2018) im Auftrag von ZDF/3sat. Im Rahmen des European Journalism Fellowships hat sie 2019 das Storytelling-Webprojekt „Vietnamesisch-deutsche Jugendliche aus Berlin erzählen“ umgesetzt.


www.ivetteloecker.com

 www.berlin-vietnam-stimmen.info

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Geboren 1993 in Hallein/ Salzburg 2012 - 2018 Universität für Angewandte Kunst Wien, Malerei unter der Leitung von Henning Bohl, Thomas Zipp, Johanna Kandl, Nikolaus Jantsch Seit September 2018 Studium an der Moholy - Nagy Universität Budapest, Animationsfilm, Master
Filmografie:
Apfelmus, 6’51, 2019 Jubiläumsgeschenk, 1’20, 2018 Animateur, 4’, 2017 Geht immer, 1’, 2017 Angelique, 3'03, 2017 Axel, 4'25, 2017 Tischtennis im Wald, 3'35, 2017 Beauty, 4'05, 2016 Espresso, 5'21, 2016 Museumswärter, 2'57, 2016 Im Wohnzimmer, 2'14, 2015 Geht's noch?, 1'56, 2015
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Leni Gruber wurde 1991 in Wels/OÖ geboren und studiert seit 2012 Buch und Dramaturgie an der Filmakademie Wien. 2017 erhielt sie das Drehbuchstipendium der Literar Mechana. Ihr Kurzfilm Schneemann feierte 2018 seine internationale Premiere bei den Filmfestspielen in Sarajevo und wurde mit dem Local Artist Award am Crossing Europe in Linz ausgezeichnet. Zuletzt war Leni als künstlerische Assistentin an der Seite des Regisseurs Peter Brunner tätig. Aktuell schreibt sie an diversen Drehbüchern. Sie lebt und arbeitet in Wien.